Bis zu 50 Prozent vom Staat durch das Förderprogramm „go-digital“

Nicht zuletzt die Pandemie hat gezeigt, wie wertvoll die Digitalisierung auch für kleine und mittelständische Unternehmen ist. Der Staat unterstützt Sie großzügig, damit auch Sie sich digitalisieren können.

Visualisierung zur Förderung der Digitalisierung

Die Förderung „go-digital“ unterstützt Unternehmen dabei, sich digital aufzustellen. Neben der digitalen Markterschließung werden auch die IT-Sicherheit sowie digitalisierte Geschäftsprozesse mit bis zu 50 Prozent vom Staat gefördert.

Ohne Digitalisierung verpassen Sie was

Erfahrungsgemäß haben sich insbesondere viele kleine Unternehmen bislang immer wieder gegen die digitale Aufstellung am Markt gesträubt. Bislang hat ja alles so gut funktioniert. Warum dann Geld in die Hand nehmen für eine Website? Eine Investition, die ich derzeit nicht brauche.

Investition – Dieser Begriff bringt es auf den Punkt: Heute Zeit und Geld aufwenden, damit das eigene Unternehmen langfristig profitieren kann. Die Digitalisierung ist ein Prozess, der nur eine Richtung kennt: Weiter nach vorne. Und wer den Aufsprung verpasst, ist selbst Schuld.

Risiken ohne Digitalisierung

Der Trend zur Digitalisierung hat laut Google Trends bereits seit 2004 weltweit, aber auch in Deutschland stark zugenommen. Was bedeutet dies konkret für Ihr Unternehmen?

Hinken Sie dem Trend hinterher, bedeutet dies langfristig für Sie, dass Sie Ihren Mitbewerbern mehr Raum geben, sich zu entfalten und für Sie potenzielle Kunden abzuwerben. Warum? Sie sind online nicht vertreten und damit für Kunden nicht auffindbar, ist das nicht nur in Zeiten von unvorhersehbaren Ereignissen (wie die Pandemie) fatal: Der Kunde findet statt Ihnen Ihre Mitbewerber und weiß nicht einmal, dass Sie existieren. Auf Mundpropaganda können Sie sich bei der vorherrschenden Reizüberflutung auch nicht mehr verlassen. So belegt eine Studie von Statista ohnehin, dass der Großteil der Deutschen im Internet nach Informationen über Waren und Dienstleistungen sucht, Tendenz steigend.

Nicht nur die räumliche, sondern auch die zeitliche Beschränkung werden Sie zu spüren bekommen. Produkte, die online detailliert entdeckt und zu jeder Zeit gekauft werden können (auch an Wochenenden und Feiertagen), bringen dem Nutzer einen hohen Grad an Flexibilität.

Chancen mit Digitalisierung

Nutzen Sie die Chancen der Digitalisierung und profitieren Sie von

  • zeitlich und räumlich uneingeschränktem, automatisiertem Vertrieb
  • vielfältigen Möglichkeiten, im Internet auf Sie aufmerksam zu machen
  • verschiedensten Möglichkeiten, mit Ihren Kunden zu interagieren und sie zu binden
  • dem go-digital Förderprogramm, das Ihnen den Schritt erleichtert

Förderprogramm „go-digital“

Seit einigen Jahren fördert der Bund kleinen und mittelständischen Unternehmen den Schritt in die Digitalisierung mit einer Kostenbeteiligung von bis zu 50 Prozent. Das Förderprogramm ist dabei so konzipiert, dass das Beratungsunternehmen alle Anträge und Formalitäten übernimmt. Sie als zu förderndes Unternehmen müssen nicht einmal in Vorleistung über den Gesamtbetrag gehen. Alles, was sonst noch gut zu wissen ist, haben wir im Folgenden für Sie aufbereitet:

Was wird gefördert?

Wir von CARON & CARON sind eines der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie autorisierten Beratungsunternehmen im Förderprogramm „go-digital“. Wir haben uns spezialisiert im Bereich der digitalen Markterschließung. Folgende Leistungen sind förderfähig:

  • Realisierung einer Website / Überarbeitung einer Website, sofern neue Technologien mit eingebunden werden
  • Entwicklungen von Web-Shops inkl. Zahlungsverfahren und Social Media
  • Entwicklung einer Online-Marketing-Strategie zur Kundengewinnung und -bindung
  • Technische Optimierungen z.B. Content Management, Suchmaschinenoptimierung uvm.

Wer ist förderfähig?

Grundsätzlich müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses müssen weniger als 100 Mitarbeiter beschäftigt sein und
  • im Jahr vor dem Vertragsabschluss darf der Jahresumsatz oder die Bilanzsumme 20 Mio. Euro nicht überschreiten (auch nicht bei eng verbundenen Unternehmen) und
  • es muss eine Förderfähigkeit nach De-minimis-Verordnung bestehen sowie
  • eine Betriebsstätte / Niederlassung in Deutschland vorhanden sein.

Die Antragstellung erfolgt ausschließlich durch ein vom Bundesministerium autorisiertes Beratungsunternehmen.

Förderfähig sind alle eigenständigen Unternehmen (d. h. keine verbundenen oder Partnerunternehmen) mit Ausnahme von

  • Unternehmen in der Wirtschafts- und Unternehmensberatung, Rechts- und Steuerberatung u. ä.
  • Freien Berufen nach § 18 EStG
  • gemeinnützigen Unternehmen, Stiftungen und Vereine
  • Unternehmen des öffentlichen Rechts, Religionsgemeinschaften sowie deren Beteiligungen
  • Unternehmen der Land- und Forstwirtschaft, Fischerei und Aquakultur
  • insolventen Unternehmen und Unternehmen in Schwierigkeiten (VO (EU) Nr. 651/2014)

Höhe der Förderung

Im Rahmen des Förderprogramms „go-digital“ beteiligt sich der Staat um bis zu 50 Prozent an den anfallenden Kosten. Gefördert werden bis zu 20 Beratertage mit einem Maximalwert von 22.000 Euro netto, wovon in jedem Fall 2 Beratertage auf die IT-Sicherheit entfallen.

Die anderen 50 Prozent müssen von dem begünstigten Unternehmen selbst getragen werden. Diese Eigenbeteiligung darf jedoch nicht mehr als 20 Prozent des Vorjahresumsatzes betragen.

Was muss ich jetzt tun?

  1. Nehmen Sie Kontakt via Telefon oder Mail mit uns auf. Wir prüfen gemeinsam, ob Sie förderberechtigt sind.
  2. Sofern alle notwendigen Voraussetzungen erfüllt sind, stellen wir für Sie den Antrag.
  3. Wir entwickeln für Sie eine digitale Lösung und setzen diese um. Profitieren Sie von den Vorteilen der Digitalisierung und heben Sie sich mit einer individuell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Lösung von Ihren Mitbewerbern ab!

Broschüre als Download

Alle wichtigen Infos im Überblick zum Förderprogramm „go-digital“ können Sie hier herunterladen.

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Über die Autorin

Susen Caron

Susen Caron

Als studierte Wirtschaftspsychologin mit dem Schwerpunkt Marketing beschäftige ich mich mit der Konzeption. Meine stetige Weiterbildung im Bereich des Neuromarketings lasse ich dabei sowohl in meine Arbeit als auch in diesen Blog mit einfließen.

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